May the 4th be with you! Der Imperial March zum Star Wars Tag || JOHN WILLIAMS IN VIENNA (VÖ 14.August 2020)

VOM MEISTER DER KINOMAGIE

Der legendäre amerikanische Filmkomponist John Williams dirigiert erstmals die Wiener Philharmoniker

John Williams in Vienna dokumentiert den historischen Auftritt – »eine ganz besondere Ehre« im Leben des Komponisten

Symphonische Hollywood-Klänge auf der Bühne des Wiener Musikvereins – das weltbekannte Orchester spielt Kultthemen aus Star Wars, Harry Potter, Indiana Jones, Jurassic Park und anderen Meilensteinen der Filmgeschichte

Als Stargast Anne-Sophie Mutter

mit eigens von Williams für sie arrangierten Adaptionen für Geige

“It was honestly one of the best presentations of that March I’ve ever heard”

(John Williams über den Imperial March aus Star Wars)

  • Deutsche Grammophon veröffentlicht das historische Debüt der Hollywood-Legende in der Leitung der Wiener Philharmoniker in Audio- und Videoformat (Dolby Atmos Audio & Video, 5.1 Surround & Stereo)
  • Die erste Single, der Imperial March aus Star Wars, erscheint am 4.Mai 2020

·         Gemeinsam mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern sowie mit Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter gibt Williams auf der Bühne des Musikvereins eine Auswahl seiner ikonischen Werke der Filmmusik zum Besten, darunter Titel  aus Star Wars, Harry Potter, Indiana Jones und Jurassic Park

Ungeheuer lang ist die Liste seiner großen Errungenschaften und doch hat John Williams erst vor Kurzem ein Debüt gefeiert: als Dirigent der Wiener Philharmoniker. Zwei Konzerte im Wiener Musikverein am 18. und 19. Januar 2020 – zugleich die ersten Aufführungen, die Williams je in Kontinentaleuropa dirigiert hat – wurden von Deutsche Grammophon in Partnerschaft mit den Wiener Philharmonikern und Servus TV produziert und von Bernhard Fleischer Moving Images (BFMI) gefilmt. John Williams in Vienna erscheint international am 14. August 2020 beim Gelblabel und wird auf allen physischen und digitalen Medien einschließlich Blu-ray, CD, Vinyl und eVideo in Stereo und Dolby Atmos-Surround-Sound verfügbar sein. Der Film wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Servus TV am Pfingstmontag, dem 1. Juni 2020, um 10 Uhr und 22:15 Uhr ausgestrahlt.

Bevor auch nur eine Note im Musikverein gespielt worden war, erhielt John Williams Standing Ovations – Ehre, wem Ehre gebührt. Die Soundtracks des amerikanischen Komponisten gehören zu den beliebtesten der Filmgeschichte und wurden mit zahllosen renommierten Auszeichnungen bedacht, darunter fünf Oscars, fünf Emmys, vier Golden Globes sowie fünfundzwanzig Grammys. Und doch wandte sich Williams sogleich mit einem Dank an das Publikum: Mit den Wiener Philharmonikern zu arbeiten sei »eine ganz besondere Ehre« in seinem Leben.

Neben Williams und dem Orchester stand in der ersten Hälfte des Konzerts eine weitere Ausnahmekünstlerin auf der Bühne: Anne-Sophie Mutter. So setzten der Dirigent und die Geigerin eine künstlerische Partnerschaft fort, die im vergangenen Jahr für Across the Stars entstand, ein DG-Album, das Williams’ Musik in vielen neuen Adaptionen für Violine und Orchester präsentiert.

»Anne-Sophie Mutter hat viele Seiten«, sagte Williams, als er sie vorstellte. »Sie ist eine der besten Geigerinnen der Welt, sie ist eine wunderbare Mutter, sie ist eine Ehre für ihr Land. Und mit ihren Auftritten in Australien, Asien, Südamerika, Nordamerika und Europa ist sie wahrhaft eine Weltbürgerin.«

Anne-Sophie Mutter spielte für das Publikum im Musikverein eine Auswahl der virtuosen Adaptionen, die Williams eigens für sie geschrieben hat, darunter »Hedwig’s Theme« aus Harry Potter, »Devil’s Dance« aus Die Hexen von Eastwick und das Thema aus Sabrina.

Und sie genoss es ihrerseits, wie die Wiener Philharmoniker mit ihrem unvergleichlichen Klang Williams’ berühmte Filmthemen darboten: »Zu erleben, wie diese erfahrenen Profis, aber auch die jüngeren Orchestermitglieder gemeinsam so viel Freude an einer Musik haben, die nicht unbedingt zu ihrem Repertoire gehört, das ist einfach wunderbar.« Auch Daniel Froschauer, Vorstand der Wiener Philharmoniker, betonte die Begeisterung des Orchesters, unter der Leitung des Komponisten zu spielen: »Es war ein wirklich erfüllender künstlerischer Austausch.« 

John Williams, der nur wenige Wochen nach den Konzerten im Musikverein 88 Jahre alt wurde, gestand, er sei tatsächlich nicht ganz sicher gewesen, wie die Wiener Philharmoniker ihr Spiel seiner Musik anpassen würden. »Es hätte nicht besser gelingen können«, sagte er nach den Konzerten. »Zu solcher Virtuosität und dieser großartigen Fähigkeit, Musik unterschiedlichster Richtungen zu spielen, kann man das Orchester nur beglückwünschen.«

Und es gab eine weitere positive Überraschung: Während der Proben fragten die Blechbläser den Komponisten unvermittelt, ob er nicht auch den »Imperial March« aus Star Wars ins Programm nehmen könne. So geschah es. »Eine der besten Darbietungen dieses Marsches, die ich je gehört habe«, stellte Williams fest. »Sie machten sich das Stück völlig zu eigen. Natürlich kann ich da nur dankbar sein für so einen Abschluss des Programms.«

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